Connect with us

Rally Report Magazine 16 Años

ADAC DEUTSCHEN RALLYE-MEISTERSCHAFT (DRM 2016): KREIM/CHRISTIAN BESCHEREN ŠKODA AUTO DEUTSCHLAND TRAUMSTART IN DIE DRM-SAISON

Published

on

DRM A FULL 2016

Kreim/Christian bescheren ŠKODA AUTO Deutschland Traumstart in die DRM-Saison.

VVVSaar16-+-by+RBHahn-+IMG_4573

8. März 2016
› Erfolgsduo wiederholt beim Auftakt der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) Vorjahreserfolg bei der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye
› Schneematsch, Schlamm, glatte Straßen: Fabian Kreim und Frank Christian meistern schwierigste Bedingungen im Fabia R5 und siegen souverän
› Erfolg auch für die ŠKODA Neupiloten: Dominik Dinkel wird Gesamtdritter, Yannick Neuville gewinnt Powerstage
› Neun von zwölf Bestzeiten gehen an ŠKODA Fahrer

St. Wendel – Schneematsch, Schlamm, glatte Straßen: Trotz extremer Bedingungen haben Fabian Kreim und Frank Christian (D/D) ŠKODA AUTO Deutschland einen Traumstart ins Rallye-Jahr 2016 beschert. Die amtierenden Vizemeister fuhren im ŠKODA Fabia R5 zum souveränen Triumph bei der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye und wiederholten damit ihren Vorjahreserfolg beim Saisonauftakt der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM). Den rundum gelungenen Auftakt vor großer Zuschauerkulisse rundete ŠKODA Nachwuchspilot Dominik Dinkel (D) als Dritter ab. Auch der Triumph in der Powerstage ging durch Yannick Neuville (B), den jüngeren Bruder von Rallye-WM-Star Thierry Neuville (B), an einen ŠKODA Piloten.

„Besser kann das Rallye-Jahr 2016 nicht beginnen. Das waren wirklich extreme Pistenverhältnisse, aber wir sind cool geblieben und haben eine gute Mischung aus kontrolliertem Risiko und Angriff gefunden. Auf unseren ŠKODA Fabia R5 war wie immer Verlass. So kann die Saison gern weitergehen“, sagte Fabian Kreim mit einem glücklichen Lächeln. Nach den fünf Erfolgen in seiner Premierensaison bei ŠKODA AUTO Deutschland war es der insgesamt sechste DRM-Triumph für den Youngster aus Fränkisch-Crumbach.

Der 23-jährige Vizemeister von 2015 ist nach seinem Auftaktsieg auch erster Spitzenreiter in der DRM-Gesamtwertung 2016. Gesucht wird der Nachfolger von Porsche-Pilot Ruben Zeltner (D), der sich in den vergangenen beiden Jahren zum nationalen Champion gekrönt hatte, den Titel aber nicht verteidigen wird.

Bei der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye lieferte sich Fabian Kreim ein spannendes Duell mit Georg Berlandy (D), dem deutschen Rallye-Champion von 2013. ŠKODA Pilot Kreim übernahm am Freitag mit einer Bestzeit in der Stadtprüfung St. Wendel die Führung. Die anderen beiden Prüfungen am ersten Rallye-Tag mussten abgesagt werden, da die schneebedeckten Pisten zu gefährlich und Rettungswege nicht befahrbar waren. In den ersten beiden Prüfungen am Samstag ging Kreim deshalb nur kontrolliertes Risiko und Berlandy setzte die Bestzeiten. Beim ersten Umlauf der mit 23,03 Kilometern längsten Wertungsprüfung ,Windpark‘ war Kreim jedoch 16,9 Sekunden schneller als sein härtester Konkurrent und kontrollierte das Feld danach auch dank einer klugen Reifenwahl souverän.

Nach insgesamt acht Bestzeiten in zwölf Wertungsprüfungen über gut 120 Kilometer hatten Kreim/Christian 1.23,6 Minuten Vorsprung auf Georg Berlandy/Peter Schaaf (D/D). Dominik Dinkel/Christina Kohl (D/D) holten sich im ŠKODA Fabia Super 2000 den dritten Podestplatz. Kreim konnte sich nach dem ersten Lauf der Saison über insgesamt 27 Zähler freuen. In der abschließenden Powerstage kassierte er zwei Zusatzpunkte für Platz zwei hinter Yannick Neuville. Der Sieg bei der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye war auch ein nachträgliches Geschenk für Kreims routinierten Beifahrer Frank Christian, für den in der Winterpause die Hochzeitsglocken geläutet hatten.

„Das war ein toller Auftakt für ŠKODA insgesamt. Fabian Kreim und Frank Christian sind von Beginn an sehr konzentriert ein hohes Tempo gefahren und dominierten so das vielleicht stärkste Teilnehmerfeld der letzten Jahre klar. Kompliment aber auch an unsere neuen Markenkollegen: Dominik Dinkel und Yannick Neuville haben in ihren Fabia Super 2000 gezeigt, dass sie auf Anhieb mit den Toppiloten in der DRM mithalten können“, sagte Andreas Leue, Teamleiter Motorsport und Tradition bei ŠKODA AUTO Deutschland.

2016 stehen in der DRM zehn Läufe auf dem Programm, von denen jeweils die vier besten Ergebnisse aus erster und zweiter Halbserie in die Gesamtwertung eingehen. Der nächste Auftritt für Kreim/Christian in der DRM wird die ADAC Rallye Vogelsberg am 15. und 16. April sein. Als Saisonhöhepunkt steht für das ŠKODA Erfolgsduo vom 18. bis 21. August die ADAC Rallye Deutschland als Kräftemessen mit der Weltelite an.

Die Zahlen zur ADAC Saarland-Pfalz-Rallye: 1, 2, 3
Den totalen Triumph für ŠKODA gab es beim zweiten Umlauf der längsten Wertungsprüfung der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye. Fabian Kreim fuhr die 23,03 Kilometer von ,Windpark 2‘ in seinem ŠKODA Fabia R5 in 15.05,3 Minuten. Platz zwei belegte Yannik Neuville (B) in 15.19,7 Minuten. Er war genauso im ŠKODA Fabia Super 2000 unterwegs wie der Drittplatzierte, Markenkollege Dominik Dinkel (D).

ADAC Saarland-Pfalz-Rallye – DRM-Endstand:
1. Kreim/Christian, ŠKODA Fabia R5 1:18.43,2 Std.
2. Berlandy/Schaaf, Peugeot 207 S2000 + 1.23,6 Min.
3. Dinkel/Kohl, ŠKODA Fabia Super 2000 + 1.50,2 Min.
4. Riedemann/Vanneste, Peugeot 208 T16 R5 + 3.18,7 Min.
5. Griebel/Kopczyk, Opel Adam R2 + 4.36,3 Min.

TV-Zeiten
Samstag, 12. März 2016
11:30 Uhr Sport 1, Rallye: Höhepunkte der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye

ŠKODA AUTO
› ist eines der ältesten produzierenden Fahrzeugunternehmen der Welt. Seit 1895 werden am tschechischen Stammsitz in Mladá Boleslav zunächst Fahrräder, später Motorräder und Autos gebaut.
› lieferte 2015 weltweit mehr als eine Million Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 1991 zu Volkswagen, einem der global erfolgreichsten Automobilkonzerne. ŠKODA fertigt und entwickelt selbstständig im Konzernverbund Fahrzeuge und Komponenten wie Motoren und Getriebe.
Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.500 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2015 wurden in Deutschland fast 180.000 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,6 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im siebten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Presse ŠKODA Deutschland

Admin and Translation:

Pablo MACHI
Rally Report Magazine Argentina
https://www.facebook.com/RallyReportMagazine
https://www.facebook.com/RallyReportMagazineArgentina
https://www.facebook.com/RallyReportWRC
https://www.facebook.com/PabloRallyMachi
https://www.RallyReportWRC.com
http://www.RallyReportNewsWorld.com
https://www.site.PabloMachi.com

Continue Reading
Click to comment

Leave a Reply

Su dirección de correo no se hará público. Los campos requeridos están marcados *

Este sitio usa Akismet para reducir el spam. Aprende cómo se procesan los datos de tus comentarios.

Rally Report Magazine 16 Años

OGIER SUPERÓ A SORDO EN LA SEGUNDA ETAPA DE ASFALTO EN CATALUÑA Y VA POR SU CUARTO TÍTULO CON VOLKSWAGEN

Published

on

OGIER SUPERÓ A SORDO EN LA SEGUNDA ETAPA DE ASFALTO EN CATALUÑA Y VA POR SU CUARTO TÍTULO CON VOLKSWAGEN.

VO1

ŠKODA HACE EL 1-2 EN LA WRC2 CON KOPECKÝ Y TIDEMAND.

M-SPORT & VW, PRESENTARÁN SUS NUEVOS COCHES WRC 2017 A MEDIADOS DE DICIEMBRE.

15 de Octubre 2016

La ilusión del cántabro Dani Sordo, del día de hoy, era mantener la lígera diferencia que cosechó ayer en la etapa de ripio mojado con algunos sectores con barro tripulando su efectivo Hyundai i20 WRC New Generation.

Pero hoy nada fue sencillo para el español, en primera instancia con problemas de subviraje en su unidad coreana armada en la factoría alemana de Alzenau, que le hicieron perder al término de la jornada valiosos segundos. Sin embargo, hay que decir, que el galo Sébastien Ogier realizó una remontada de aquellas, estableciendo cronos al más no poder, con un ataque frénetico sobre el piloto local de Hyundai, demostrando porque es el conductor de la especialidad del momento con casi cuatro coronas consecutivas en su haber, pilotando de forma perfecta el Polo R WRC junto a su amigo e inseparable navegante Julien Ingrassia. Descontando los 17 segundos que había de distancia entre ambos al finalizar el día inicial de tierra y ahora aventajando por 5.8 segundos contra la motivación intacta que origina Sordo, en el Rally de su casa, frente a su público y ante la gran oportunidad de cortar la racha negativa de no poder ganar en Cataluña.

En tercer escalón y en discordia se ubicó el belga Thierry Neuville, con el otro i20 WRC oficial de última evolución, con tiempos aceptables, pero lejos de Ogier y Sordo, y favoreciéndose, tras al abandono sorpresivo por vuelco del noruego Andreas Mikkelsen en la prueba especial 12, cuándo ocupaba la tercera plaza y tenía opciones de podio. Sin poder implementar su gran actuación del 2015, el rubio de Noruega, se va con las manos vacías de Salou.

En tanto que el fines Jari-Matti Latvala ha tenido un Rally para el olvido con el Polo R WRC número 2, con muchos inconvenientes, tanto en errores de conducción, con trompos, etc y pérdida de tiempo relevante en los varios pinchazos que lo consumió, quedando entre los 20 mejores clasificados al culminar este día sábado en PortAventura.

El “Kiwi” Hayden Paddon se recompuso de la mala puesta a punto del viernes y sostuvo un plan de trabajo constante a bordo de su i20 WRC, optando por la interesante cuarta posición, teniendo al británico Kris Meeke de la DS3 WRC by Abu Dhabi y al noruego Mads Ostberg de M-Sport entre el quinto y sexto puesto respectivamente, a sus espaldas, del talento de Nueva Zelanda, que se anima a decir, que sueña con el podio en suelo catalán.

Mientras que en la WRC2, las cosas están muy claras, solo una escuadra que domina a voluntad, los checos de ŠKODA, con sus dos estrellas que manejaron formidablemente sus Fabia R5, el experimentado Jan Kopecký y el sueco Pontus Tidemand. Que desde mañana buscarán el 1-2 fantástico para la marca que gestiona Michal Hräbanek y Pavel Hortek, desde su cuartel general ligado a Praga en Mladá Bolesvav.

Para finalizar dos cosas, los constructores M-Sport de Ford y Volkswagen Motorsport han confirmado que mostrarán próximamente a la prensa especializada a mediados del mes de diciembre sus nuevos autos de cara al revolucionario WRC 2017. Los esperados nuevos Fiesta RS WRC y VW Polo R WRC con las innovaciones aligeradas de las especificaciones que propone la FIA bajo la regulación WRCar 017 desde Montecarlo, la apertura central del Mundial en el año próximo.

54 – RallyRACC-Cataluña-Costa Daurada WRC 2016

Clasificación General Día 2

1-Ogier-Ingrassia-VW Polo R WRC – 2h.35m.12s.8/10 99.813 km/h.
2-Sordo-Marti-Hyundai i20 WRC New Generation -a 5s.8/10
3-Neuvile-Gilsoul-Hyundai i20 WRC New Generation -a 1m.03s9/10.
4-Paddon-Kennard-Hyundai i20 WRC New Generation -a 1m.20s.
5-Meeke-Nagle-DS3 WRC -a 1m.57s.9/10
6-Ostberg-Floene-Ford Fiesta RS WRC -a 2m.35s.7/10
7-Tanak-Molder-Ford Fiesta RS WRC -a 4m.24s.7/10

WRC2
1-Kopecky-Dresler-ŠKODA Fabia 2h.42m.54s.4/10 95.138 km/h.
2-Tidemand-Andersson-ŠKODA Fabia-a 14s.3/10

All The Best, Pablito, Pablo MACHI WRC

V02

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pablo MACHI
Rally Report Magazine Argentina
http://www.facebook.com/PabloMACHIWRC/
http://www.facebook.com/RallyReportMagazineArgentina/
http://www.facebook.com/RallyReportWRC/
http://www.facebook.com/PMWRC/
http://www.facebook.com/RallyReportMagazine/
http://www.facebook.com/ArgentinaWRT/
http://www.RallyReportWRC.com
http://www.RallyReportNewsWorld.com
site.PabloMachi.com
site.ArgentinaWRT.com

Fotos Exclusivas:
André Lavadinho / @World
https://www.facebook.com/atWorldAndreLavadinho/
http://www.at-world.com/

Continue Reading

Rally Report Magazine 16 Años

DANI SORDO CON POCAS CHANCES DE PODIO EN EL TOUR DE CORSE

Published

on

WRC A FULL 2016

DANI SORDO CON POCAS CHANCES DE PODIO EN EL TOUR DE CORSE.

vs6

Rally de Córcega Día 1

Dani Sordo pierde opciones de podio en Córcega.

Cuando ocupaba la tercera posición provisional del Rally Tour de Corse, Dani Sordo se ha visto retrasado debido a un pinchazo en la última especial disputada hoy.

Sordo se ha visto apeado de la lucha por el podio por el que peleaba igual que en el pasado Rally de Alemania, y afrontará la segunda etapa de la prueba corsa en novena posición con el objetivo de llegar con el mayor número de puntos posibles el domingo a Porte-Vecchio, donde finalizará la presente edición del Rally Tour de Corse, décima prueba puntuable para el Campeonato del Mundo de Rallyes.

Dani empezaba la jornada acusando algo de subviraje en su Hyundai i20 WRC, a pesar de lo que marcaba el tercer mejor tiempo en la primera especial del día, Acqua Doria-Albitreccia, de 49,72 kilómetros. El piloto español del Hyundai Shell World Rally Team se iba encontrando más a gusto a medida que transcurría la etapa, pero pinchaba una de las ruedas traseras a pocos kilómetros del comienzo del último tramo cronometrado disputado hoy, perdiendo aproximadamente dos minutos: “Después de los tramos de la mañana me encontraba más a gusto con el coche, y he conservado los neumáticos en el primer tramo de la tarde de cara al último, pero he notado que el coche se movía de la parte trasera hasta que hemos comprobado que se trataba de un pinchazo y hemos tenido que parar a cambiar la rueda en pleno tramo. Ha sido decepcionante. No sé cómo ha ocurrido. Una pena, ya que nos encontrábamos en una buena tercera plaza. Intentaremos ganar alguna posición de aquí al domingo”, explicaba Sordo tras finalizar el último tramo disputado hoy.

Con salida y llegada desde Bastia, al norte de la isla, la jornada de mañana sábado será la más larga del Rally Tour de Corse y estará compuesta de dos bucles a los tramos La Porta-Valle di Rostino (53,72 kilómetros) y Novella-Pietralba (30,80 kilómetros).

vs2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Media Dani Sordo
http://www.facebook.com/DanielSordo/

Admin and Translation:

Pablo MACHI
Rally Report Magazine Argentina
http://www.facebook.com/PabloMACHIWRC
http://www.facebook.com/RallyReportMagazineArgentina
http://www.facebook.com/RallyReportWRC
http://www.facebook.com/PMWRC
http://www.facebook.com/RallyReportMagazine
http://www.RallyReportWRC.com
http://www.RallyReportNewsWorld.com
site.PabloMachi.com
site.ArgentinaWRT.com

Fotos Exclusivas: André Lavadinho / @World
https://www.facebook.com/atWorldAndreLavadinho/
http://www.at-world.com/

Continue Reading

Rally Report Magazine 16 Años

HOME, SPEED HOME – OGIER IN A LEAGUE OF HIS OWN ON DAY OF THE RALLY FRANCE

Published

on

WRC A FULL 2016

Home, speed home –
Ogier in a league of his own on day one of the Rally France.

Sébastien Ogier (F), Julien Ingrassia (F) Volkswagen Polo R WRC (2016) WRC Rally France - Corsica 2016 Photo: Bodo Kräling

Four stages, four fastest times – Ogier/Ingrassia open commanding lead on home soil
Latvala/Anttila and Mikkelsen/Jæger within touching distance of the podium in third and fourth

30th September 2016

FIA WORLD RALLY CHAMPIONSHIP (WRC)
RALLY FRANCE

Wolfsburg (30 September 2016). It doesn’t get any better than this. Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) made a perfect start to the Rally France on Corsica in their Polo R WRC. The three-time world champions, who could claim the title for the fourth time in a row with victory at their home race – provided other results go their way – won all four special stages on the opening day of round ten of this season’s FIA World Rally Championship (WRC). Two of the duos out to prevent the Frenchmen from getting their hands on the title this weekend are their Volkswagen team-mates, who are also on course for success: Jari-Matti Latvala/Mikka Anttila (FIN/FIN) ended day one in third place, just ahead of Andreas Mikkelsen/Anders Jæger (N/N) in fourth. Second place after 157.68 of 390.92 kilometres against the clock is occupied by Thierry Neuville/Nicolas Gilsoul (B/B, Hyundai). While Ogier/Ingrassia opened a commanding lead of 44 seconds, just 15 seconds separate the chasing pack of three in their battle for second and third.

The opening day featured some typical Corsican special stages: narrow, winding roads and long sections put driver, co-driver and car through their paces in gorgeous autumn weather.

Quotes after day one of the Rally France

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1
“An ideal opening day for Julien and me – beautiful stages, superb weather and a perfect car. The key to stage one was to find our rhythm. Looking at the lead we opened, we appear to have done just that. It was pretty hot in the cockpit in the afternoon, particularly on the long 50-kilometre stage. We have a similarly demanding day ahead of us tomorrow, particularly if the weather deteriorates. However, we obviously want to continue as we were today, to make sure we win in the end. That is definitely the goal at our home rally.”

Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2
“We were a little too cautious at first, but gradually found our rhythm the further into the rally we got. We can make a few improvements here and there, for example when braking, but apart from that we are racing the right way for the Rally Corsica. That only makes the outstanding times set by our team-mate Sébastien Ogier all the more astonishing. Hats off to his performance. We will obviously try to stick with him tomorrow and on Sunday. If we can, we have a good chance of finishing on the podium.”

Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9
“We are not so much focusing on winning the world championship, but more on securing second place. With that in mind, we are going nicely in fourth place. I struggled to know how hard to brake in the morning. Unfortunately, we lost a lot of time as a result. Apart from that, though, it was a good day for us, but we have two more challenging days ahead to come.”

Sven Smeets, Volkswagen Motorsport Director
“We could hardly hope for a better start to the Rally France. Sébastien Ogier was clearly in a league of his own, while Jari-Matti Latvala and Andreas Mikkelsen are also well-placed. First, third and fourth is more than we had expected and hoped for. However, everyone in the team is well aware that we are only one third of the way into the rally and we still have a lot of work ahead of us. If we remain as focused as we have been so far, there is a good chance we will be rewarded with a strong result.”

And then there was …

… a little milestone. Andreas Mikkelsen is contesting his 75th rally in the World Rally Championship at the Rally France – the 45th with Volkswagen and the tenth with his co-driver Anders Jæger. The Norwegian made his debut at the 2006 Rally Great Britain. Since then, he has finished on the podium on 18 occasions, including victories at the 2015 Rally Spain and the 2016 Rally Poland – all with the Polo R WRC.

Standings after day two of the Rally France

01. Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F), Volkswagen, 1h 37m 52.8s
02. Thierry Neuville/Nicolas Gilsoul (B/B), Hyundai, + 44.0s
03. Jari-Matti Latala/Miikka Anttila (FIN/FIN), Volkswagen + 58.0s
04. Andreas Mikkelsen/Anders Jæger (N/N), Volkswagen, + 59.3s
05. Craig Breen/Scott Martin (GB/GB), Citroën, + 1m 18.7s
06. Hayden Paddon/John Kennard (NZ/NZ), Hyundai, + 1m 26.2s
07. Eric Camilli/Benjamin Veillas (F/F), Ford, + 2m 00.7s
08. Elfyn Evans/Craig Perry (GB/GB), Ford, + 2m 36.3s
09. Dani Sordo/Marc Martí (E/E), Hyundai, + 2m 39.1s
10. Mads Østberg/Ola Fløene (N/N), Ford, + 2m 41.9s

 

 

 

 

 

 

 

 

 

André Dietzel
Media Volkswagen Motorsport
https://www.volkswagen-motorsport.com

Admin and Translation:

Pablo MACHI
Media & Comunication Top Run Motorsport
https://www.facebook.com/TopRunMotorsport
https://www.TopRunRacing.com

Rally Report Magazine Argentina
https://www.facebook.com/PabloMACHIWRC
https://www.facebook.com/PMWRC
https://www.facebook.com/RallyReportMagazineArgentina
https://www.facebook.com/RallyReportWRC
https://www.facebook.com/RallyReportMagazine
https://www.facebook.com/MalocRacingComunication
https://www.RallyReportWRC.com
http://www.RallyReportNewsWorld.com
site.PabloMachi.com
site.ArgentinaWRT.com

Photos: Hélena El Mokni / Daniel Roeseler / Kräling / Red Bull by Volkswagen Motorsport

Continue Reading

Trending